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Der Porsche 911 GT2 RS Flachbau verbindet die Technik des 700 PS starken Supersportlers mit einer modernen Interpretation des legendären Porsche 935. Porsche Sonderwunsch, Style Porsche und Manthey entwickelten dafür ein straßenzugelassenes Einzelstück mit extremer Aerodynamik und konsequentem Leichtbau.

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✅ Source: Porsche u.a.
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Als Basis dient ein Porsche 911 GT2 RS der Generation 991.2 aus dem Jahr 2018. Der bekannte Biturbo-Boxer mit 515 kW und 700 PS blieb unangetastet, während Karosserie und Innenraum umfassend verändert wurden.

Besonders auffällig sind die flache Front mit extrem schmalen LED-Scheinwerfern, Carbon-Elemente und der riesige, 3-fach verstellbare Heckflügel. Bei rund 340 km/h entstehen damit bis zu 554 kg Anpressdruck an der Hinterachse. Im Innenraum wurden Infotainment, Audioanlage und Dämmmaterial entfernt, wodurch weitere rund 32 kg verschwinden. 50 Testrunden auf der Nürburgring-Nordschleife unterstreichen den ernsthaften Entwicklungsansatz.

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Motor
Transkript
00:00Der Porsche 935 gehört zu den Rennwagen, deren Auftritt selbst Jahrzehnte später noch für Aufsehen sorgt.
00:06Besonders die extrem flache Front des legendären Moby Dick ist unverwechselbar.
00:13Willkommen zum Video vom Automagazin Towning Blog, in dem es um einen außergewöhnlichen Porsche 911 GT2 RS geht,
00:20der als modernes Flachbonikrad den Geist des 935 zurück auf die Straße bringt.
00:25Möglich gemacht haben das die Porsche Sonderwunschabteilung, Style Porsche und die Fahrwerkspezialisten von Mante.
00:33Die Gesichter des Flachbaus reicht weit zurück.
00:36Der Porsche 935 hatte große Erfolge Motorsporn, gewann 1979 sogar die 24 Stunden von Le Mans.
00:45Seine ungewöhnliche Form sorgte dafür, dass bald der Wunsch nach straßentauglichen Varianten entstand.
00:51Anfang der 80er Jahre wurde daraus schließlich ein exklusives Angebot für Kunden.
00:57Jahrzehnte später lebt diese Idee nun wieder auf, allerdings in Form eines absoluten Einzelstücks.
01:03Als Basis dient ein Porsche 911 GT2 RS der Generation 991.2 aus dem Jahr 2018.
01:11Fast drei Jahre dauerte der Umbau.
01:13Das Ziel war eine moderne Interpretation des historischen 935, die gleichzeitig ihre europäische Straßenzulassung behalten sollte.
01:21Der Antrieb blieb unangetastet.
01:24Im Heck arbeitet weiterhin der Biturbo-Boxer-Motor mit 515 Kilowatt bzw. 700 PS.
01:31Dafür blieb bei der Karosserie kaum etwas beim Alten.
01:34Die vorderen Kotflügel wurden deutlich abgesenkt und mit auffälligen Entlüftungslamellen versehen.
01:41Besonders spektakulär sind die Scheinwerfer.
01:44Die bekannten Runden Porsche-Leuchten mussten extrem schmalen LED-Einheiten weichen.
01:51Abblend- und Fernlicht sind jeweils nur ungefähr 4 cm hoch, während das Tagfahrlicht sogar unter 2 cm bleibt.
01:58Grand Prix Weiß und sichtbares Carbon auf der Fronthaube stellen eine Verbindung zum historischen Motorsport her.
02:06Noch extremer fällt das Heck aus.
02:08Dort sitzt ein gewaltiger, manuell dreifach verstellbarer Flügel mit S-förmigen Halterungen.
02:14In seiner aggressivsten Position erzeugt er bei rund 340 Stundenkilometern beeindruckende 554 Kilogramm Anpressdruck auf der Hinterachse.
02:24Carbon Aerodisks, ein veränderter Unterboden und ein Mantidiffusor ergänzen das Aerodynamikkonzept.
02:31Auch innen wurde konsequent abgespeckt.
02:34Gegenüber dem ohnehin leichten GT-2 RS mit Weißach-Paket verschwanden weitere rund 32 Kilogramm.
02:41Infotainment und Audioanlage wurden entfernt, ebenso Dämmmaterial und große Teile der Teppiche.
02:48Hinter den Karbonschalensitzen zeigt sich weiß lackiertes, nacktes Blech.
02:52Selbst der Kabelbaum wurde optimiert und von überflüssigen Leitungen befreit.
02:57Dass dieser Flachbau mehr als ein Ausstellungsstück ist, zeigen umfangreiche Belastungstests und 50 Testrunden von Lars Kern auf der Nürburgring
03:06-Nordschleife.
03:07Den Preis für die dreijährige Verwandlung nennt Porsche nicht.
03:11Angesichts des Aufwands dürfte die Rechnung allerdings ähnlich spektakulär ausgefallen sein wie das Auto selbst.
03:18Wer das alles noch einmal in Ruhe nachlesen möchte, der findet den Link in der Videobeschreibung.
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