00:00Die USA haben im UN-Sicherheitsrat die gefährliche Eskalation Russlands im Krieg in der Ukraine angeprangert.
00:11Russland hat in der Nacht einen weiteren Großangriff auf die Ukraine gestartet. Mindestens vier Menschen wurden getötet.
00:20Bei den Protesten in Iran könnten tausende Menschen getötet worden sein. Das Regime warnt Europas Regierungen.
00:31EU-Außenbeauftragte Kayakalas ist am Dienstag in Berlin mit Verteidigungsminister Boris Pistorius zusammengetroffen.
00:39Im Verteidigungsministerium wurde sie mit militärischen Ehren empfangen.
00:42Im anschließenden Gespräch ging es unter anderem um die Unterstützung für Kiew sowie um mögliche Sicherheitsgarantien.
00:51Neue militärische oder finanzielle Zusagen an die Ukraine wurden dabei allerdings nicht gemacht.
00:56Pistorius betonte jedoch, dass die Bundesregierung allein in diesem Jahr 11,5 Milliarden Euro bereitgestellt hat und verurteilte erneut die russischen Drohnen- und Raketenangriffe auf die ukrainische Zivilgesellschaft und Infrastruktur,
01:10die über Hunderttausende Haushalte in der Stadt und Region Kiew ohne Strom zurückgelassen hat.
01:16Sein Vorgehen zeigt seine abgrundtiefe Menschenverachtung.
01:22Darüber dürfen wir nicht hinwegsehen, trotz aller Verhandlungen, die ohne ihn bislang laufen, zu denen er sich bislang sehr eindeutig geäußert hat,
01:30bis hin zu der Tatsache, bis hin zu der Aussage, dass alle westlichen Truppen in der Ukraine ein legitimes Ziel würden.
01:37Aber wie auch immer, für uns gilt, Berlin lässt Kiew nicht im Stich.
01:43Neben der Ukraine thematisierten beide auch die jüngste Rhetorik aus den USA, in der eine mögliche Übernahme Grönlands ins Spiel gebracht wurde.
01:50Jetzt geht es um den Staten der Transatlantik-Relationen, die vorhin schon sehr vieles zu haben.
01:58Die USA ist ein unendliches Alli, aber es ist auch klar, dass unsere Rhetorik nicht so gut sind wie sie damals waren.
02:07In jeder Alliante gibt es momenten von offenem Begründung, aber Europa wird nicht 80 Jahre von Transatlantik-Relationen.
02:15Von Gaza, zum Kampf gegen ISIS, zu China als koersive ökonomische Praktiken, Europa und die USA sind stärker, wenn wir zusammen agieren.
02:28Eine Mehrheit der Deutschen würde laut einer Forsa-Umfrage ein militärisches Eingreifen zugunste Dänemarks im Bündnisfall unterstützen.
02:36Dennoch haben sich Callas und Pistorius zu Bodentruppen nicht geäußert.
02:40Der Verteidigungsminister betonte stattdessen, dass es in Grönland vor allem um Überwachung, Präsenz und Aufklärung gehe und um gemeinsame Sicherheitsinteressen der NATO und Europa.
02:59Die USA haben Russland eine gefährliche und unerklärliche Eskalation des Krieges in der Ukraine vorgeworfen.
03:06Bei einer Dringlichkeitssitzung des Sicherheitsrats verwies die stellvertretende US-Botschafterin bei der UNO vor allem auf den Einsatz der Hyperschall-Rakete Oreschnik in Lviv.
03:17Es war das zweite Mal, dass eine solche Rakete eingesetzt wurde.
03:21Just days ago, US-Diplomats met with EU- und Ukrainian-Counterparts to advance negotiations toward a lasting peace.
03:32Thanks to the leadership of President Trump, we are closer to a deal now than at any point since the war began.
03:39Despite this, Russia launched more attacks on Ukraine, including its launch of its nuclear-capable Orishnik ballistic missile, targeting an area of Ukraine close to the border with Poland and NATO.
03:56Die Sitzung des UN-Sicherheitsrats war von der Ukraine einberufen worden, nachdem Russland Lviv bombardiert hatte.
04:04Russland verurteilte unterdessen die Beschlagnahmung eines Öltankers durch die USA im Nordatlantik.
04:11US-Präsident Donald Trump kündigte an, dass er ein weiteres hartes Sanktionspaket gegen Moskau in Kraft setzen könnte, um die russische Wirtschaft zu schwächen.
04:20Russland hat einen weiteren, groß angelegten Angriff auf die Ukraine gestartet.
04:28Dabei wurden vier Menschen getötet und ein Kraftwerk getroffen.
04:32Der Beschuss umfasste mehr als zwei Dutzend Raketen und hunderte von Drohnen.
04:37Es war der zweite große Angriff auf die Ukraine innerhalb von nur vier Tagen.
04:41In den letzten Monaten hat Russland seine Angriffe auf die Energieinfrastruktur der Ukraine verstärkt.
04:46Dadurch wurde mitten im Winter die Strom- und Wärmeversorgung unterbrochen.
04:51In der Region Kiew waren mehrere hunderttausend Haushalte ohne Strom.
04:55In Kharkiv starben mindestens vier Menschen, sechs wurden verletzt.
04:59Weitere fünf Menschen wurden bei einem russischen Angriff auf die ukrainische Hafenstadt Odessa verletzt.
05:05Unterdessen schoss die russische Luftabwehr laut Angaben des russischen Verteidigungsministeriums über Nacht elf ukrainische Drohnen ab.
05:12Vor kurzem hatte die Ukraine ihre Langstrecken-Drohnenangriffe auf russische Militär- und Energieanlagen verstärkt.
05:19Kiew teilte mit, dass es eine Drohnenfabrik in der russischen Region Rostov angegriffen habe.
05:27US-Vizepräsident Jedy Vance und Außenminister Marco Rubio werden im Weißen Haus mit den Außenministern Dänemarks und Grönlands zusammentreffen.
05:35Währenddessen wächst die Besorgnis über den Wunsch von US-Präsident Donald Trump, die Kontrolle über die arktische Insel zu übernehmen.
05:44Auf einer Pressekonferenz im Vorfeld des Treffens betonten die dänische Premierministerin Mette Frederiksen und der grönländische Premierminister Jens Frederik Nielsen, dass Grönland nicht zum Verkauf stehe.
05:54Vores mål und wünschen sind eine Friedliche Dialog basiert auf Zusammenarbeit, mit respekt für unsere konstitutionelle placering, folgerätten und unsere Recht auf unser eigen Land und unsere Recht auf unsere Selbstbestimmung.
06:11Trump hat dieses Thema wiederholt vorangetrieben und den Einsatz militärischer Gewalt zur Eroberung der Insel nicht ausgeschlossen.
06:32Die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen warnte darauf hin, dass eine Übernahme Grönlands durch die USA das Ende der NATO bedeuten würde.
06:40NATO-Generalsekretär Mark Rütter erklärte vor dem Europäischen Parlament, dass es nicht seine Aufgabe sei, sich in Diskussionen zwischen Verbündeten einzumischen.
06:51Stattdessen betonte er die Notwendigkeit, die Arktis zu schützen, was seiner Meinung nach das gesamte Bündnis betreffe.
06:57Der Iran hat die Botschafter aus Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien in Teheran einbestellt, um gegen ihre Unterstützung für die regierungsfeindlichen Proteste vorzugehen.
07:12Den Diplomaten wurde ein Video vorgeführt, das die angeblich von Randalierern verursachten Schäden zeigt.
07:20Ihnen wurde mitgeteilt, ihre Regierungen sollten die Erklärungen zur Unterstützung der Demonstranten zurückziehen.
07:27Eine iranische Menschenrechtsorganisation in Norwegen meldete, bei Zusammenstößen mit Sicherheitskräften seien fast 650 Demonstranten getötet worden.
07:36Die Zahlen seien aber nur Schätzungen.
07:39Die in Oslo ansässige NGO Iran Human Rights sagte, einigen Schätzungen zufolge seien mehr als 6000 Menschen bei den Razzien der Regierung getötet worden.
07:50Eine unabhängige Überprüfung sei auch wegen der Internetsperre äußerst schwierig.
07:56Die Staats- und Regierungschefs Frankreichs, Deutschlands und Großbritanniens verurteilten die staatliche Gewalt und forderten die iranische Regierung auf,
08:05das Recht der Menschen auf Protest zu respektieren.
08:09Die Proteste begannen angesichts der wirtschaftlichen Probleme und dem Absturz der Landeswährung Riyal in Teheran.
08:16Sie breiteten sich schnell auf andere Städte aus.
08:19Die Menschen forderten einen Regimewechsel.
08:22Inzwischen gelten die Demonstrationen als eine der größten Herausforderungen für die Theokratie des Landes seit der Islamischen Revolution von 1979.
08:35Die Europäische Kommission und die chinesische Regierung haben sich offenbar im Streit um die Zölle für Elektrofahrzeuge angenähert.
08:47Brüssel hat einen Vorschlag vorgelegt, wie Mindestpreise für aus China in die Europäische Union importierte E-Autos gestaltet werden könnten.
08:57Diese Mindestimportpreise könnten die bisher geltenden Zölle auf chinesische E-Autos ersetzen.
09:03Zunächst handelt es sich um einen Leitfaden.
09:08Die Ausbreitung chinesischer E-Autos macht den Herstellern in Europa zu schaffen.
09:14Seit Herbst 2024 hatte die EU auf chinesische E-Fahrzeuge bis zu 35 Prozent Abgaben angesetzt, was Peking sehr veragerte.
09:24Seitdem verhandeln beide Seiten über eine Regelung, nach der chinesische Hersteller die Preise ihrer Fahrzeuge erhöhen würden,
09:32um einen fairen Wettbewerb mit europäischen Autoherstellern zu gewährleisten.
09:38Das chinesische Handelsministerium lobte den Schritt als einen wichtigen Durchbruch.
09:43Die Trump-Regierung hat den US-Notenbankchef Jerome Powell ins Visier genommen.
09:52Das US-Justizministerium hat seiner Aussage zufolge Vorladungen zugestellt und der Federal Reserve mit strafrechtlichen Schritten gedroht.
10:00Anlass ist Powells Aussage im Sommer zur Renovierung der Notenbankzentrale in Washington.
10:05Im Kern geht es dabei um ein rund 2,5 Milliarden Dollar teures Sanierungsprojekt an zwei Bürogebäuden,
10:11das Präsident Donald Trump als überzogen kritisiert hat.
10:14Powell sieht in der Strafandrohung jedoch vor allem eins, einen Versuch, die Unabhängigkeit der Notenbank zu untergraben.
10:35Die Leiterung hat den Vorsitzenden und die Glauben des Regionsraubens aufgrund der Reneffektur.
10:38Die Begründung der Vorredner in Washingtonien liegt und den Strafzettel wird,
10:42die Presidenziert wird, in der Strafzettel ist über den Schlimmste.
10:45Die Strafzettel wird, um die Regelung des Regionsraubens aufgrund der Presidenziert,
10:50anz allerlei Verwärter der Rehörteren.
10:53Das ist über ob es die Regionsraubens aufgrund der FED ist,
10:55zu unterstützen die Strafzettelung des Regionsraubens und Kontenbüren,
10:59oder ob es, insofern, monetarie Policy wird,
11:02Trump hat die FED wiederholt dafür kritisiert, den Leitzins nicht so stark zu senken, wie er es fordert
11:10und zugleich Strafverfolgung gegen politische Gegner verlangt.
11:13Die Vorladungen dürften neue Zweifel an der Unabhängigkeit der US-Zentralbank schüren
11:18und damit auch das Vertrauen internationaler Investoren, etwa in US-Staatsanleihen, belasten.
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